Elbphilharmonie

Wissenschaftler sagen, dass unser Gehirn beim Musizieren so intensiv wie bei kaum einer anderen Tätigkeit Hören und Sehen, Fühlen und Tasten, Bewegung und Koordination, Imagination und Kreativität miteinander verknüpft. Sie sagen, dass beim Musizieren oder Musik hören Glückshormone wie beim Essen und Sport, bei Sex und durch Drogen produziert werden und dass es neben allen kulturellen Unterschieden weltweit viele Gemeinsamkeiten in der Musik gibt, dass ihre beruhigende oder anregende Wirkung universell ist.

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